Bildschirmarbeitsplatz, Müde und trockene Augen

 

Menschen, die täglich viele Stunden am Bildschirm arbeiten, leiden sehr häufig an trockenen Augen.

Was versteht man unter dem Begriff „trockenes Auge“?

Unsere Tränenflüssigkeit besteht nicht nur aus „Salzwasser“, sie enthält u. a. Enzyme und Antikörper, die Fremdpartikel, Bakterien und Viren abwehren. Auch ist sie Sauerstofflieferant und Schutz für unsere Horn- und Bindehaut. Die Tränenflüssigkeit wird in der großen Tränendrüse und in den kleinen Drüsen produziert. Die Menge der Absonderung wird u. a. durch Nervenimpulse und Gefühlsregungen gesteuert. Ist dieses sensible Steuerungssystem gestört, kommt es entweder zu einer geringen Produktion an Tränenflüssigkeit oder aber die Zusammensetzung stimmt nicht mehr. Ergebnis ist das sogenannte „trockene Auge“.

 

Legen Sie gerade bei der Bildschirmarbeit regelmäßig Pausen ein und blinzeln Sie zwischendurch mal ganz bewusst. Wenn die Beschwerden allerdings zu stark werden, leiten wir ggf. eine passende Therapie ein, z. B. mit Tränenersatzmitteln.

 

Wir beraten Sie gerne.

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